Projekte Straßenbau

Landkreise und kreisfreie Städte

Straßenklasse

Projektstand

Suchergebnisse

Resultate 11-20 von insgesamt 71 Treffern für "*"

Die folgende Auflistungen listet alle Ergebnisse zu Ihrem gesuchten Begriff auf.
B 16, Instandsetzung Gabionenwand Oberhausen Im Jahr 2003/2004 wurde die ca. 400 m lange Gabionenwand im Zuge des Baus der Ortsumfahrung auf einem „Bewehrte–Erde-Körper“ errichtet. Die Schüttung im Erdkörper setzte sich kontinuierlich und unstetig, so dass es zu unterschiedlichen Setzungen und Verformungen im Gründungsbereich der Gabionenwand kam. Zusätzlich hierzu traten weitere Schäden durch das anstehende Wurzelwerk und Mausverbiss in den Schutzmatten auf. Bei der Festlegung des Sanierungskonzeptes hat das Bauamt alle technischen, verkehrstechnischen und wirtschaftlichen Aspekte berücksichtigt. Die gefundene Lösung schöpft sämtliche Möglichkeiten des Spezialtiefbaus aus. Die auf Fertigrammpfählen gegründeten Aluelemente stellen die ideale Lösung dar, um einerseits die Lärmschutzfunktion aufrechtzuerhalten und andererseits die Gründung dauerhaft herzustellen.
B 16, Brücke über DB - Sehensand Zum Schutz vor Stromunfällen muss an Brücken über elektrifizierte Bahnlinien ein sogenannter Berührschutz über dem unter Hochspannung stehenden Fahrdraht angebracht werden. Dies wurde in den vergangenen Jahren meist über eine 1,50 Meter breite horizontal über den Fahrdraht auskragenden Platte an der Seiten der Brücke sichergestellt. Die Platte ist an der Bauwerkskappe, den Bereich der Brücke, der den Gehweg, die Schutzplanken und das Geländer trägt, angebracht. Bei zahlreichen Bauwerken wurde zwischen den 60iger und 80iger Jahren eine Bauweise gewählt, bei der die Rückverankerung des Berührschutzes in die Kappe nicht einsehbar ist und damit nicht regelmäßig geprüft werden kann.

Am 5. Juni 2020 stürzte auf der Bahnstrecke Münster – Osnabrück eine auf diese Weise ausgebildete Stahlbeton-Kappe mit auskragendem Berührschutz auf die Gleise. Dies trat plötzlich und ohne Vorankündigung durch Risse im Bauwerk auf. Daher wurden in Deutschland alle Straßenbrücken über Bahnlinien darauf überprüft, ob ein ähnlicher Schadensfall zu erwarten ist. Im Bereich des Staatlichen Bauamts Ingolstadt haben wir drei derartige Brücken identifiziert. Dies sind die Bauwerke:

St 2044; Brücke über DB bei Edelshausen

B 16; Brücke über DB bei Sehensand

St 2049 ; Brücke über DB bei Ronnweg

Bei diesen müssen nun die Rückverankerungen des Berührschutzes erneuert werden. Da hierzu eine aufwendige Planung erforderlich ist und zur Umsetzung die Bahnlinien mehrere Stunden gesperrt werden müssen, können die Maßnahmen nicht kurzfristig sondern erst erst mittelfristig - voraussichtlich in den kommenden 2-3 Jahren - umgesetzt werden. Das Bauamt wird daher bei den betroffenen Bauwerken als Übergangslösung die Kappen vor dem Anprall von Fahrzeugen schützen. Dies geschieht durch das Aufstellen von Leitwänden entlang der Fahrbahn vor den Kappen und einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Brücke.
B 16, Neuburg - L 2043 (Verlegung Marienheim) Erhöhung der Verkehrssicherheit und Verbesserung der Leistungsfähigkeit durch 4-streifigen Neubau der B 16 zwischen der Neuburg und der St 2043 (Zeller Kreuzung) als "Verlegung bei Marienheim"
B 16, 3. Fahrstreifen östlich Birkenheide Im Rahmen dieses Projektes wird durch Anbau eines 3. Fahrstreifens als Lückenschluss zwischen den bestehenden Abschnitten nördlich Ilmendorf und westlich Münchsmünster die Verkehrssicherheit erhöht und die Verkehrsqualität verbessert.
B 16, 3. Fahrstreifen östlich Münchsmünster Erhöhung der Verkehrssicherheit und der Verkehrsqualität durch Anbau eines 3. Fahrstreifens als Lückenschluss zwischen den bestehenden Abschnitten westlich Münchsmünster und der Landkreisgrenze. Im Zuständigkeitsbereich des StBA LA ist die B16 östlich Münchsmünster bereits 3-streifig ausgebaut.
B 16, Rechtseinbiegestreifen St 2335 Manching-Süd Zur Verbesserung des Verkehrsflusses und der Verkehrssicherheit soll an Anschlussstelle Manching-Süd der B 16 in Fahrtrichtung ein Rechtseinbiegestreifen angebaut werden. Die Maßnahme soll Mitte 2019 realisiert weden.
B 16, Fahrbahnerneuerung nördlich Pichl Aufgrund von Fahrbahnschäden muss die B 16 zwischen dem Abzweig Oberstimm und der A 9 saniert werden. Die Fahrbahnerneuerung wurde Mitte 2019 durchgeführt.
B 16a, Ern. FB östlich KV Mailing Auf Grund der Fahrbahnschäden wurden die vorhandenen schadhaften Asphaltschichten abgefräst. Durch den Einbau einer zusätzlichen Asphaltschicht wurde der Asphaltaufbau der Fahrbahn verstärkt und damit der Verkehrsbelastung auf der Bundesstraße angepasst.
B 299, Fahrbahnausbau nördl. Tettenagger Im Dezember 2023 ist die Böschung der Bundesstraße B 299 zwischen Tettenagger und dem Viehhauser Kreisel abgerutscht und ein Teil der Fahrbahn mit abgebrochen.

Lange war die Bundesstraße nur noch einspurig mit Ampelregelung befahrbar.

Diese Situation war nicht nur eine Belastung für alle Verkehrsteilnehmer, auch der Betriebsdienst hatte einen erheblichen Mehraufwand mit der Unterhaltung dieser Verkehrsregelung und vor allem im Winterdienst bereitete die Verkehrsführung Schwierigkeiten.

Auch im weiteren Verlauf dieses Bundesstraßendammes zeichnen sich Setzungen ab. Ziel ist es deswegen, den Damm wieder dauerhaft zu stabilisieren.

Mit Hilfe eines renomierten Baugrundgutachters wurde eine wirtschaftliche Lösung gefunden.

Da es für den Erfolg der geplanten Maßnahme zwingend erforderlich war, dass keine weiteren Wassereintragungen in den Hang stattfinden wurde im November 2024 entschieden den Hang mit geeignetem Material zu überschütten.
Dies verhinderte nicht nur weitere Wassereintragungen, sondern ermöglichte es auch die gebrochene Fahrbahn wieder herzustellen und so wieder beide Fahrspuren befahrbar zu machen.

Ab Frühjahr 2026 wird die dauerhafte Dammsanierung umgesetzt.
B 299, Neubau Kreisverkehr Beilngries Brandkreuzung Die „Brandkreuzung“ ist aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens nicht ausreichend leistungsfähig gewesen. Daher sollte die Kreuzung in einen 4-armigen Kreisverkehrsplatz ausgebaut werden. Das in Beilngries verortete Projekt ist ein BIM-Pilotprojekt. BIM bedeutet „Building Information Modeling“, bzw. „Bauwerksdatenmodellierung“ auf Deutsch. Durch BIM erhalten alle Beteiligten Zugriff auf virtuelle Pläne, die Steuerung von Prozessen, umfangreiche Datenbanken und 3D- bis 5D-Bauwerksmodelle. BIM ist demnach keine Software, sondern eine Arbeitsmethodik.