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WEZ - Neubau Walderlebnisszentrum Das Walderlebniszentrum Schernfeld vermittelt den Besuchern den Stellenwert des Waldes für unser Leben. Die bestehende Einrichtung liegt am Erzweg im Wald einige Kilometer vom Ortskern Schernfeld entfernt.
Das Gebäude wird über einen großzügig überdachten Eingangsbereich erschlossen. Dieser soll eine klare Eingangssituation artikulieren und einen Witterungsschutz für Gruppen darstellen. Das Gebäude wird über das Foyer in den Seminarraum und den Verwaltungsbereich geteilt.
Ziel war ein Bauwerk zu errichten das sparsam mit allen Ressourcen umgeht und dauerhaft funktioniert. Neben der Verwendung von ökologischen Baumaterialien war es ein Anliegen, dass die Rohstoffe möglichst aus der Region kommen.
Der Entwurf ist so konzipiert das alle Aufenthaltsräume Richtung Wald, alle dienenden Räume Richtung Erzweg liegen.
Als Sonnenschutz wurde der umliegende Wald bauphysikalisch und rechnerisch berücksichtigt. Dadurch konnte auf einen mechanischen Sonnenschutz gänzlich verzichtet werden.
St 2049, Brücke St2049 über DB - Ronnweg Zum Schutz vor Stromunfällen muss an Brücken über elektrifizierte Bahnlinien ein sogenannter Berührschutz über dem unter Hochspannung stehenden Fahrdraht angebracht werden. Dies wurde in den vergangenen Jahren meist über eine 1,50 Meter breite horizontal über den Fahrdraht auskragenden Platte an der Seiten der Brücke sichergestellt. Die Platte ist an der Bauwerkskappe, den Bereich der Brücke, der den Gehweg, die Schutzplanken und das Geländer trägt, angebracht. Bei zahlreichen Bauwerken wurde zwischen den 60iger und 80iger Jahren eine Bauweise gewählt, bei der die Rückverankerung des Berührschutzes in die Kappe nicht einsehbar ist und damit nicht regelmäßig geprüft werden kann.

Am 5. Juni 2020 stürzte auf der Bahnstrecke Münster – Osnabrück eine auf diese Weise ausgebildete Stahlbeton-Kappe mit auskragendem Berührschutz auf die Gleise. Dies trat plötzlich und ohne Vorankündigung durch Risse im Bauwerk auf. Daher wurden in Deutschland alle Straßenbrücken über Bahnlinien darauf überprüft, ob ein ähnlicher Schadensfall zu erwarten ist. Im Bereich des Staatlichen Bauamts Ingolstadt haben wir drei derartige Brücken identifiziert. Dies sind die Bauwerke:

St 2044; Brücke über DB bei Edelshausen

B 16; Brücke über DB bei Sehensand

St 2049 ; Brücke über DB bei Ronnweg

Bei diesen müssen nun die Rückverankerungen des Berührschutzes erneuert werden. Da hierzu eine aufwendige Planung erforderlich ist und zur Umsetzung die Bahnlinien mehrere Stunden gesperrt werden müssen, können die Maßnahmen nicht kurzfristig sondern erst erst mittelfristig - voraussichtlich in den kommenden 2-3 Jahren - umgesetzt werden. Das Bauamt wird daher bei den betroffenen Bauwerken als Übergangslösung die Kappen vor dem Anprall von Fahrzeugen schützen. Dies geschieht durch das Aufstellen von Leitwänden entlang der Fahrbahn vor den Kappen und einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Brücke.
St 2044, Brücke St2044 über DB - Edelshausen Zum Schutz vor Stromunfällen muss an Brücken über elektrifizierte Bahnlinien ein sogenannter Berührschutz über dem unter Hochspannung stehenden Fahrdraht angebracht werden. Dies wurde in den vergangenen Jahren meist über eine 1,50 Meter breite horizontal über den Fahrdraht auskragenden Platte an der Seiten der Brücke sichergestellt. Die Platte ist an der Bauwerkskappe, den Bereich der Brücke, der den Gehweg, die Schutzplanken und das Geländer trägt, angebracht. Bei zahlreichen Bauwerken wurde zwischen den 60iger und 80iger Jahren eine Bauweise gewählt, bei der die Rückverankerung des Berührschutzes in die Kappe nicht einsehbar ist und damit nicht regelmäßig geprüft werden kann.

Am 5. Juni 2020 stürzte auf der Bahnstrecke Münster – Osnabrück eine auf diese Weise ausgebildete Stahlbeton-Kappe mit auskragendem Berührschutz auf die Gleise. Dies trat plötzlich und ohne Vorankündigung durch Risse im Bauwerk auf. Daher wurden in Deutschland alle Straßenbrücken über Bahnlinien darauf überprüft, ob ein ähnlicher Schadensfall zu erwarten ist. Im Bereich des Staatlichen Bauamts Ingolstadt haben wir drei derartige Brücken identifiziert. Dies sind die Bauwerke:

St 2044; Brücke über DB bei Edelshausen

B 16; Brücke über DB bei Sehensand

St 2049 ; Brücke über DB bei Ronnweg

Bei diesen müssen nun die Rückverankerungen des Berührschutzes erneuert werden. Da hierzu eine aufwendige Planung erforderlich ist und zur Umsetzung die Bahnlinien mehrere Stunden gesperrt werden müssen, können die Maßnahmen nicht kurzfristig sondern erst erst mittelfristig - voraussichtlich in den kommenden 2-3 Jahren - umgesetzt werden. Das Bauamt wird daher bei den betroffenen Bauwerken als Übergangslösung die Kappen vor dem Anprall von Fahrzeugen schützen. Dies geschieht durch das Aufstellen von Leitwänden entlang der Fahrbahn vor den Kappen und einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Brücke.
B 16, Brücke über DB - Sehensand Zum Schutz vor Stromunfällen muss an Brücken über elektrifizierte Bahnlinien ein sogenannter Berührschutz über dem unter Hochspannung stehenden Fahrdraht angebracht werden. Dies wurde in den vergangenen Jahren meist über eine 1,50 Meter breite horizontal über den Fahrdraht auskragenden Platte an der Seiten der Brücke sichergestellt. Die Platte ist an der Bauwerkskappe, den Bereich der Brücke, der den Gehweg, die Schutzplanken und das Geländer trägt, angebracht. Bei zahlreichen Bauwerken wurde zwischen den 60iger und 80iger Jahren eine Bauweise gewählt, bei der die Rückverankerung des Berührschutzes in die Kappe nicht einsehbar ist und damit nicht regelmäßig geprüft werden kann.

Am 5. Juni 2020 stürzte auf der Bahnstrecke Münster – Osnabrück eine auf diese Weise ausgebildete Stahlbeton-Kappe mit auskragendem Berührschutz auf die Gleise. Dies trat plötzlich und ohne Vorankündigung durch Risse im Bauwerk auf. Daher wurden in Deutschland alle Straßenbrücken über Bahnlinien darauf überprüft, ob ein ähnlicher Schadensfall zu erwarten ist. Im Bereich des Staatlichen Bauamts Ingolstadt haben wir drei derartige Brücken identifiziert. Dies sind die Bauwerke:

St 2044; Brücke über DB bei Edelshausen

B 16; Brücke über DB bei Sehensand

St 2049 ; Brücke über DB bei Ronnweg

Bei diesen müssen nun die Rückverankerungen des Berührschutzes erneuert werden. Da hierzu eine aufwendige Planung erforderlich ist und zur Umsetzung die Bahnlinien mehrere Stunden gesperrt werden müssen, können die Maßnahmen nicht kurzfristig sondern erst erst mittelfristig - voraussichtlich in den kommenden 2-3 Jahren - umgesetzt werden. Das Bauamt wird daher bei den betroffenen Bauwerken als Übergangslösung die Kappen vor dem Anprall von Fahrzeugen schützen. Dies geschieht durch das Aufstellen von Leitwänden entlang der Fahrbahn vor den Kappen und einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Brücke.
B 16, Instandsetzung Gabionenwand Oberhausen Im Jahr 2003/2004 wurde die ca. 400 m lange Gabionenwand im Zuge des Baus der Ortsumfahrung auf einem „Bewehrte–Erde-Körper“ errichtet. Die Schüttung im Erdkörper setzte sich kontinuierlich und unstetig, so dass es zu unterschiedlichen Setzungen und Verformungen im Gründungsbereich der Gabionenwand kam. Zusätzlich hierzu traten weitere Schäden durch das anstehende Wurzelwerk und Mausverbiss in den Schutzmatten auf. Bei der Festlegung des Sanierungskonzeptes hat das Bauamt alle technischen, verkehrstechnischen und wirtschaftlichen Aspekte berücksichtigt. Die gefundene Lösung schöpft sämtliche Möglichkeiten des Spezialtiefbaus aus. Die auf Fertigrammpfählen gegründeten Aluelemente stellen die ideale Lösung dar, um einerseits die Lärmschutzfunktion aufrechtzuerhalten und andererseits die Gründung dauerhaft herzustellen.
B 16, 3. Fahrstreifen östlich Birkenheide Im Rahmen dieses Projektes wird durch Anbau eines 3. Fahrstreifens als Lückenschluss zwischen den bestehenden Abschnitten nördlich Ilmendorf und westlich Münchsmünster die Verkehrssicherheit erhöht und die Verkehrsqualität verbessert.
B 16a, Ern. FB östlich KV Mailing Auf Grund der Fahrbahnschäden wurden die vorhandenen schadhaften Asphaltschichten abgefräst. Durch den Einbau einer zusätzlichen Asphaltschicht wurde der Asphaltaufbau der Fahrbahn verstärkt und damit der Verkehrsbelastung auf der Bundesstraße angepasst.
B 16, Rechtseinbiegestreifen St 2335 Manching-Süd Zur Verbesserung des Verkehrsflusses und der Verkehrssicherheit soll an Anschlussstelle Manching-Süd der B 16 in Fahrtrichtung ein Rechtseinbiegestreifen angebaut werden. Die Maßnahme soll Mitte 2019 realisiert weden.
B 16, Fahrbahnerneuerung nördlich Pichl Aufgrund von Fahrbahnschäden muss die B 16 zwischen dem Abzweig Oberstimm und der A 9 saniert werden. Die Fahrbahnerneuerung wurde Mitte 2019 durchgeführt.
St 2045, Kreisverkehr A 9 AS Pfaffenhofen Westseite Die unfallauffällige Einmündung der Anschlussstelle Pfaffenhofen (Westseite) der A 9 in die Staatsstraße 2045 soll zu einem Kreisverkehr umgebaut werden. Durch die Maßnahme wird die Leistungsfähigkeit und die Verkehrssicherheit des wichtigen Autobahnzubringers nachhaltig erhöht.