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B 13, RW LkrGr. - Geländer
Mit dem Bau neuer Radwege an Bundes- und Staatsstraßen soll die fahrradfreundliche Infrastruktur, der in der bayerischen Verkehrspolitik eine hohe Priorität beigemessen wird, weiter ausgebaut und die Verkehrssicherheit für Radfahrer verbessert werden. Durch diesen Neubau, wird die Verkehrssicherheit, aufgrund der separaten Führung des Geh- und Radweges, verbessert und die ganzjährige, witterungsunabhängige Befahrbarkeit des Wegs sichergestellt.
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St 2229, Fahrbahnerneuerung OD Grampersdorf
Das ‚Radverkehrsnetz Bayern‘ ist ein landesweites Netz für den Alltagsradverkehr, das die Hauptorte aller bayerischen Städte und Gemeinden über das bestehende Straßen- und Wegenetz möglichst durchgängig und direkt miteinander verbindet.
Der Freistaat konzipiert und realisiert zusammen mit den kommunalen Gebietskörperschaften dieses übergeordnete Alltagsradverkehrsnetz. Es soll den Bedarf für künftige Neu- und Ausbauvorhaben aufzeigen und Grundlage für die Umsetzung der wegweisenden Beschilderung durch die Kommunen vor Ort sein. Das Radverkehrsnetz Bayern soll auf kommunaler Ebene weiter verdichtet werden. Ziel dabei ist es, die Wege möglichst mit Asphalt zu befestigen, damit diese auch bei allen Witterungen nutzbar sind.
Für dieses Radwegenetz wird die Lücke im Wegenetz innerhalb der OD Grampersdorf geschlossen.
Außerdem weißt die Fahrbahn der Ortsdurchfahrt Grampersdorf mittlerweile zahlreiche Fahrbahnschäden auf. Deswegen investiert der Freistaat im Zuge des Radwegebaus, um die Fahrbahn der Ortsdurchfahrt zukunftsfähig zu gestalten. Dazu gehört auch, der barrierefreie Umbau der Bushaltestellen.
Die Stadt Beilngries schließt sich an die Maßnahme an und erneuert den vorhandenen Gehweg, sodass die Ortsdurchfahrt in Gänze fit für die Zukunft ist.
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St 2231, RW Altmannstein - LkrGr. EI
Das ‚Radverkehrsnetz Bayern‘ ist ein landesweites Netz für den Alltagsradverkehr, das die Hauptorte aller bayerischen Städte und Gemeinden über das bestehende Straßen- und Wegenetz möglichst durchgängig und direkt miteinander verbindet.
Der Freistaat konzipiert und realisiert zusammen mit den kommunalen Gebietskörperschaften dieses übergeordnete Alltagsradverkehrsnetz. Es soll den Bedarf für künftige Neu- und Ausbauvorhaben aufzeigen und Grundlage für die Umsetzung der wegweisenden Beschilderung durch die Kommunen vor Ort sein. Das Radverkehrsnetz Bayern soll auf kommunaler Ebene weiter verdichtet werden. Ziel dabei ist es, die Wege möglichst mit Asphalt zu befestigen, damit diese auch bei allen Witterungen nutzbar sind.
Einen Teil dieses Alltagsradwegenetzes soll zukünftig der bereits vorhandene Radweg zwischen Altmannstein bis Leistmühle werden
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St 2047, RW Seuversholz - Workerszell
Das ‚Radverkehrsnetz Bayern‘ ist ein landesweites Netz für den Alltagsradverkehr, das die Hauptorte aller bayerischen Städte und Gemeinden über das bestehende Straßen- und Wegenetz möglichst durchgängig und direkt miteinander verbindet.
Der Freistaat konzipiert und realisiert zusammen mit den kommunalen Gebietskörperschaften dieses übergeordnete Alltagsradverkehrsnetz. Es soll den Bedarf für künftige Neu- und Ausbauvorhaben aufzeigen und Grundlage für die Umsetzung der wegweisenden Beschilderung durch die Kommunen vor Ort sein. Das Radverkehrsnetz Bayern soll auf kommunaler Ebene weiter verdichtet werden. Ziel dabei ist es, die Wege möglichst mit Asphalt zu befestigen, damit diese auch bei allen Witterungen nutzbar sind.
Einen Teil dieses Alltagsradwegenetzes soll zukünftig der Radweg zwischen Seuversholz und Workerszell darstellen.
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St 2035, RW Adelschlag - Pietenfeld
Das ‚Radverkehrsnetz Bayern‘ ist ein landesweites Netz für den Alltagsradverkehr, das die Hauptorte aller bayerischen Städte und Gemeinden über das bestehende Straßen- und Wegenetz möglichst durchgängig und direkt miteinander verbindet.
Der Freistaat konzipiert und realisiert zusammen mit den kommunalen Gebietskörperschaften dieses übergeordnete Alltagsradverkehrsnetz. Es soll den Bedarf für künftige Neu- und Ausbauvorhaben aufzeigen und Grundlage für die Umsetzung der wegweisenden Beschilderung durch die Kommunen vor Ort sein. Das Radverkehrsnetz Bayern soll auf kommunaler Ebene weiter verdichtet werden. Ziel dabei ist es, die Wege möglichst mit Asphalt zu befestigen, damit diese auch bei allen Witterungen nutzbar sind.
Einen Teil dieses Alltagsradwegenetzes soll zukünftig ein Radweg zwischen Adelschlag und Pietenfeld darstellen.
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B 13, Neubau Lichtsignalanlage Eitensheim-Einmündung EI 51
Die höhengleiche Einmündung ist seit längerer Zeit unfallauffällig, weswegen bereits mehrere Maßnahmen ergriffen wurden. Trotz aller Änderungen im Einmündungsbereich sind nach wie vor Unfälle zu verzeichnen. Mit der Errichtung der Lichtsignalanlage soll die unfallauffällige Einmündung kurzfristigt sicherer gestaltet werden.
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St 2228, Fahrbahnerneuerung Einmündung EI21 - Kreisverkehr Kinding
Auf Grund von Fahrbahnschäden soll die Fahrbahn der Staatsstraße beginnend mit dem Kreisverkehr bei Kinding (Feuerwehrhaus) bis zu Kreuzung mit der Kreisstraße EI 21 (Abzweig Richtung Schafhausen) erneuert werden. Durch den Einbau einer zusätzlichen Asphaltschicht wird der Asphaltaufbau der Fahrbahn verstärkt und damit der Verkehrsbelastung auf der Staatsstraße angepasst. Im Zuge der Maßnahme ist eine ca. 1-wöchige Vollsperrung der Anschlussstelle der BAB A9 notwendig.
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B 13, Fahrbahnerneuerung OD Rupertsbuch
Auf Grund der Fahrbahnschäden werden die vorhandenen schadhaften Asphaltschichten abgefräst. Durch den Einbau einer zusätzlichen Asphaltschicht wird der Asphaltaufbau der Fahrbahn verstärkt und damit der Verkehrsbelastung auf der Bundesstraße angepasst. Zusätzlich dazu soll nördlich von Rupertsbuch ein ca. 400 m langer straßenbegleitender Radweg als Lückenschluss neu gebaut werden.
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St 2214, Fahrbahnerneuerung Kreisverkehr östl.Bergheim - Kreisverkehr Gabel
Auf der Staatsstraße 2214 zwischen dem Kreisverkehr östlich von Bergheim und dem Kreisverkehr bei der Gabel sind auf Grund des hohen Verkehrsaufkommens mittlerweile zahlreiche Fahrbahnschäden zu erkennen.
Deswegen investiert der Freistaat Bayern hier, um den Streckenabschnitt mit einer Länge von rund 6 Kilometer zukunftsfähig zu gestalten.
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St 2047, RW Weigersdorf - Preith
Das ‚Radverkehrsnetz Bayern‘ ist ein landesweites Netz für den Alltagsradverkehr, das die Hauptorte aller bayerischen Städte und Gemeinden über das bestehende Straßen- und Wegenetz möglichst durchgängig und direkt miteinander verbindet.
Der Freistaat konzipiert und realisiert zusammen mit den kommunalen Gebietskörperschaften dieses übergeordnete Alltagsradverkehrsnetz. Es soll den Bedarf für künftige Neu- und Ausbauvorhaben aufzeigen und Grundlage für die Umsetzung der wegweisenden Beschilderung durch die Kommunen vor Ort sein. Das Radverkehrsnetz Bayern soll auf kommunaler Ebene weiter verdichtet werden. Ziel dabei ist es, die Wege möglichst mit Asphalt zu befestigen, damit diese auch bei allen Witterungen nutzbar sind.
Einen Teil dieses Alltagsradwegenetzes soll künftig der Radweg zwischen Preith und Weigersdorf darstellen.
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