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St 2229, Fahrbahnerneuerung OD Grampersdorf Das ‚Radverkehrsnetz Bayern‘ ist ein landes­weites Netz für den Alltags­radverkehr, das die Hauptorte aller bayerischen Städte und Gemeinden über das bestehende Straßen- und Wegenetz möglichst durchgängig und direkt miteinander verbindet.

Der Freistaat konzipiert und realisiert zusammen mit den kommunalen Gebiets­körperschaften dieses übergeordnete Alltags­radverkehrs­netz. Es soll den Bedarf für künftige Neu- und Ausbau­vorhaben aufzeigen und Grundlage für die Umsetzung der wegweisenden Beschilderung durch die Kommunen vor Ort sein. Das Radverkehrsnetz Bayern soll auf kommunaler Ebene weiter verdichtet werden. Ziel dabei ist es, die Wege möglichst mit Asphalt zu befestigen, damit diese auch bei allen Witterungen nutzbar sind.

Für dieses Radwegenetz wird die Lücke im Wegenetz innerhalb der OD Grampersdorf geschlossen.

Außerdem weißt die Fahrbahn der Ortsdurchfahrt Grampersdorf mittlerweile zahlreiche Fahrbahnschäden auf. Deswegen investiert der Freistaat im Zuge des Radwegebaus, um die Fahrbahn der Ortsdurchfahrt zukunftsfähig zu gestalten.
Dazu gehört auch, der barrierefreie Umbau der Bushaltestellen.

Die Stadt Beilngries schließt sich an die Maßnahme an und erneuert den vorhandenen Gehweg, sodass die Ortsdurchfahrt in Gänze fit für die Zukunft ist.
St 2231, RW Altmannstein - LkrGr. EI Das ‚Radverkehrsnetz Bayern‘ ist ein landes­weites Netz für den Alltags­radverkehr, das die Hauptorte aller bayerischen Städte und Gemeinden über das bestehende Straßen- und Wegenetz möglichst durchgängig und direkt miteinander verbindet.

Der Freistaat konzipiert und realisiert zusammen mit den kommunalen Gebiets­körperschaften dieses übergeordnete Alltags­radverkehrs­netz. Es soll den Bedarf für künftige Neu- und Ausbau­vorhaben aufzeigen und Grundlage für die Umsetzung der wegweisenden Beschilderung durch die Kommunen vor Ort sein. Das Radverkehrsnetz Bayern soll auf kommunaler Ebene weiter verdichtet werden. Ziel dabei ist es, die Wege möglichst mit Asphalt zu befestigen, damit diese auch bei allen Witterungen nutzbar sind.

Einen Teil dieses Alltagsradwegenetzes soll zukünftig der bereits vorhandene Radweg zwischen Altmannstein bis Leistmühle werden
St 2047, RW Seuversholz - Workerszell Das ‚Radverkehrsnetz Bayern‘ ist ein landes­weites Netz für den Alltags­radverkehr, das die Hauptorte aller bayerischen Städte und Gemeinden über das bestehende Straßen- und Wegenetz möglichst durchgängig und direkt miteinander verbindet.

Der Freistaat konzipiert und realisiert zusammen mit den kommunalen Gebiets­körperschaften dieses übergeordnete Alltags­radverkehrs­netz. Es soll den Bedarf für künftige Neu- und Ausbau­vorhaben aufzeigen und Grundlage für die Umsetzung der wegweisenden Beschilderung durch die Kommunen vor Ort sein. Das Radverkehrsnetz Bayern soll auf kommunaler Ebene weiter verdichtet werden. Ziel dabei ist es, die Wege möglichst mit Asphalt zu befestigen, damit diese auch bei allen Witterungen nutzbar sind.

Einen Teil dieses Alltagsradwegenetzes soll zukünftig der Radweg zwischen Seuversholz und Workerszell darstellen.
St 2035, RW Adelschlag - Pietenfeld Das ‚Radverkehrsnetz Bayern‘ ist ein landes­weites Netz für den Alltags­radverkehr, das die Hauptorte aller bayerischen Städte und Gemeinden über das bestehende Straßen- und Wegenetz möglichst durchgängig und direkt miteinander verbindet.

Der Freistaat konzipiert und realisiert zusammen mit den kommunalen Gebiets­körperschaften dieses übergeordnete Alltags­radverkehrs­netz. Es soll den Bedarf für künftige Neu- und Ausbau­vorhaben aufzeigen und Grundlage für die Umsetzung der wegweisenden Beschilderung durch die Kommunen vor Ort sein. Das Radverkehrsnetz Bayern soll auf kommunaler Ebene weiter verdichtet werden. Ziel dabei ist es, die Wege möglichst mit Asphalt zu befestigen, damit diese auch bei allen Witterungen nutzbar sind.

Einen Teil dieses Alltagsradwegenetzes soll zukünftig ein Radweg zwischen Adelschlag und Pietenfeld darstellen.
B 13, Neubau Lichtsignalanlage Eitensheim-Einmündung EI 51 Die höhengleiche Einmündung ist seit längerer Zeit unfallauffällig, weswegen bereits mehrere Maßnahmen ergriffen wurden.
Trotz aller Änderungen im Einmündungsbereich sind nach wie vor Unfälle zu verzeichnen.
Mit der Errichtung der Lichtsignalanlage soll die unfallauffällige Einmündung kurzfristigt sicherer gestaltet werden.
St 2228, Fahrbahnerneuerung Einmündung EI21 - Kreisverkehr Kinding Auf Grund von Fahrbahnschäden soll die Fahrbahn der Staatsstraße beginnend mit dem Kreisverkehr bei Kinding (Feuerwehrhaus) bis zu Kreuzung mit der Kreisstraße EI 21 (Abzweig Richtung Schafhausen) erneuert werden.
Durch den Einbau einer zusätzlichen Asphaltschicht wird der Asphaltaufbau der Fahrbahn verstärkt und damit der Verkehrsbelastung auf der Staatsstraße angepasst. Im Zuge der Maßnahme ist eine ca. 1-wöchige Vollsperrung der Anschlussstelle der BAB A9 notwendig.
B 13, Fahrbahnerneuerung OD Rupertsbuch Auf Grund der Fahrbahnschäden werden die vorhandenen schadhaften Asphaltschichten abgefräst. Durch den Einbau einer zusätzlichen Asphaltschicht wird der Asphaltaufbau der Fahrbahn verstärkt und damit der Verkehrsbelastung auf der Bundesstraße angepasst. Zusätzlich dazu soll nördlich von Rupertsbuch ein ca. 400 m langer straßenbegleitender Radweg als Lückenschluss neu gebaut werden.
St 2214, Fahrbahnerneuerung Kreisverkehr östl.Bergheim - Kreisverkehr Gabel Auf der Staatsstraße 2214 zwischen dem Kreisverkehr östlich von Bergheim und dem Kreisverkehr bei der Gabel sind auf Grund des hohen Verkehrsaufkommens mittlerweile zahlreiche Fahrbahnschäden zu erkennen.

Deswegen investiert der Freistaat Bayern hier, um den Streckenabschnitt mit einer Länge von rund 6 Kilometer zukunftsfähig zu gestalten.
St 2047, RW Weigersdorf - Preith Das ‚Radverkehrsnetz Bayern‘ ist ein landes­weites Netz für den Alltags­radverkehr, das die Hauptorte aller bayerischen Städte und Gemeinden über das bestehende Straßen- und Wegenetz möglichst durchgängig und direkt miteinander verbindet.

Der Freistaat konzipiert und realisiert zusammen mit den kommunalen Gebiets­körperschaften dieses übergeordnete Alltags­radverkehrs­netz. Es soll den Bedarf für künftige Neu- und Ausbau­vorhaben aufzeigen und Grundlage für die Umsetzung der wegweisenden Beschilderung durch die Kommunen vor Ort sein. Das Radverkehrsnetz Bayern soll auf kommunaler Ebene weiter verdichtet werden. Ziel dabei ist es, die Wege möglichst mit Asphalt zu befestigen, damit diese auch bei allen Witterungen nutzbar sind.

Einen Teil dieses Alltagsradwegenetzes soll künftig der Radweg zwischen Preith und Weigersdorf darstellen.
St 2335, Fahrbahnerneuerung Kreisverkehr LanaGrossa - südl. Kreisverkehr (EI9) Auf der, durch den zahlreichen Verkehr belasteten, Staatsstraße 2335 im Bereich des Gewerbegebiets Gaimersheim sind mittlerweile zahlreiche Fahrbahnschäden zu erkennen und vor allem die beiden Kreisverkehrsplätze weisen auf Grund des hohen Schwerverkehrsanteils starke Überlastungsspuren auf.

Deswegen investiert der Freistaat Bayern, um den Streckenabschnitt mit einer Länge von rund 500 m zukunftsfähig zu gestalten. Auch der Landkreis Eichstätt nutzt die Gelegenheit der Sperrung, die Kreisstraße EI 9 vom Kreisverkehr bis zur Einmündung bei der "Backstube Wünsche" zu erneuern.

Der besondere Anspruch der Bauarbeiten liegt an der Erneuerung der Kreisverkehre. Um diese dauerhaft für das hohe Verkehrsaufkommen zu rüsten, hat sich das Staatliche Bauamt Ingolstadt für die Umrüstung auf Betonbauweise entschieden. Diese sollen dem Schwerverkehr besser trotzen können, sodass künftig der Unterhaltungsaufwand und damit verbundene Eingriffe in den Verkehr reduziert werden.

In diesem Zuge werden außerdem die Rad- und Fußgängerquerungen sowie die Bushaltestelle "Gewerbegebiet, Gaimersheim" bei "Möbel Gruber" barrierefrei hergestellt, um den gesamten Bereich auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen.