B 13, Ausbau zwischen Kreisverkehr Eichstätt (Sollnau) und Einmündung St 2035

Die B 13 zwischen Eichstätt und Ingolstadt soll verkehrssicherer gestaltet werden.

Das soll auch durch den Anbau von dritten Fahrstreifen erfolgen, die in regelmäßigen Abständen für jede Fahrtrichtung vorgesehen werden, damit die Überholvorgänge in gesicherten Bereichen stattfinden können.

In diesem Zuge soll mit dem Bau neuer Radwege an Bundes- und Staatsstraßen die fahrradfreundliche Infrastruktur, der in der bayerischen Verkehrspolitik eine hohe Priorität beigemessen wird, weiter ausgebaut und die Verkehrssicherheit für Radfahrer verbessert werden.
Durch diesen Neubau, wird die Verkehrssicherheit, auch für den Radverkehr, auf Grund der separaten Führung des Geh- und Radweges, verbessert und die ganzjährige, witterungsunabhängige Befahrbarkeit des Wegs sichergestellt.

Im Abschnitt zwischen dem Kreisverkehr Sollnau in Eichstätt und der Einmündung der Staatsstraße 2035 nach Adelschlag ist die Bundesstraße zwar bereits dreistreifig ausgebaut, die separate Radwegführung muss aber noch hergestellt werden.

Länge: 2,1 km

Kosten: 6,8 Mio. €

Projektstand: In Planung