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St 2049, Brücke St2049 über DB - Ronnweg Zum Schutz vor Stromunfällen muss an Brücken über elektrifizierte Bahnlinien ein sogenannter Berührschutz über dem unter Hochspannung stehenden Fahrdraht angebracht werden. Dies wurde in den vergangenen Jahren meist über eine 1,50 Meter breite horizontal über den Fahrdraht auskragenden Platte an der Seiten der Brücke sichergestellt. Die Platte ist an der Bauwerkskappe, den Bereich der Brücke, der den Gehweg, die Schutzplanken und das Geländer trägt, angebracht. Bei zahlreichen Bauwerken wurde zwischen den 60iger und 80iger Jahren eine Bauweise gewählt, bei der die Rückverankerung des Berührschutzes in die Kappe nicht einsehbar ist und damit nicht regelmäßig geprüft werden kann.

Am 5. Juni 2020 stürzte auf der Bahnstrecke Münster – Osnabrück eine auf diese Weise ausgebildete Stahlbeton-Kappe mit auskragendem Berührschutz auf die Gleise. Dies trat plötzlich und ohne Vorankündigung durch Risse im Bauwerk auf. Daher wurden in Deutschland alle Straßenbrücken über Bahnlinien darauf überprüft, ob ein ähnlicher Schadensfall zu erwarten ist. Im Bereich des Staatlichen Bauamts Ingolstadt haben wir drei derartige Brücken identifiziert. Dies sind die Bauwerke:

St 2044; Brücke über DB bei Edelshausen

B 16; Brücke über DB bei Sehensand

St 2049 ; Brücke über DB bei Ronnweg

Bei diesen müssen nun die Rückverankerungen des Berührschutzes erneuert werden. Da hierzu eine aufwendige Planung erforderlich ist und zur Umsetzung die Bahnlinien mehrere Stunden gesperrt werden müssen, können die Maßnahmen nicht kurzfristig sondern erst erst mittelfristig - voraussichtlich in den kommenden 2-3 Jahren - umgesetzt werden. Das Bauamt wird daher bei den betroffenen Bauwerken als Übergangslösung die Kappen vor dem Anprall von Fahrzeugen schützen. Dies geschieht durch das Aufstellen von Leitwänden entlang der Fahrbahn vor den Kappen und einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Brücke.
St 2049, Kreisverkehr Schlagenhausermühle Ortsdurchfahrt Wolnzach Die beiden nah beieinander liegenden höhengleichen Einmündungen der Hopfenstraße und des Gewerbegebietes Schlagenhausermühle in die Staatsstraße 2049 in Wolnzach wurden verkehrssicher zu einem Kreisverkehr umgebaut.
St 2050, OU Aresing Zusätzliche Projektinformationen
St 2084, KV PAF 7 OD Gerolsbach Der Knotenpunkt der Staatsstraße 2084 mit der Kreisstraße PAF 7 in Gerolsbach soll zu einem Kreisverkehr umgebaut werden. Vorhabensträger der Maßnahme ist der Landkreis Pfaffenhofen. Der Planfeststellungsbeschluss (Baurecht) liegt mittlerweile vor.
St 2214, Fahrbahnerneuerung Kreisverkehr östl.Bergheim - Kreisverkehr Gabel Auf der Staatsstraße 2214 zwischen dem Kreisverkehr östlich von Bergheim und dem Kreisverkehr bei der Gabel sind auf Grund des hohen Verkehrsaufkommens mittlerweile zahlreiche Fahrbahnschäden zu erkennen.

Deswegen investiert der Freistaat Bayern hier, um den Streckenabschnitt mit einer Länge von rund 6 Kilometer zukunftsfähig zu gestalten.
St 2225, Ausbau zwischen Titting(Sportplatz) und Landkreisgrenze Der Streckenabschnitt von Mantlach bis zur Landkreisgrenze soll aus Verkehrssicherheitsgründen begradigt und verbreitert werden. Insbesondere soll dabei der unfallauffällige Kurvenbereich bei Großnottersdorf beseitigt werden.
Neben dem Fahrbahnausbau soll auch ein fahrbahnbegleitender Radweg gebaut werden. Dieser soll über die Landkreisgrenze hinaus das Radwegenetz verdichten.
St 2225, Neubau Kreisverkehr Eichstätt-Lüften (St2225,EI49) Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wurde der bestehende Knotenpunkt zwischen der Staatsstraße 2225, der Kreisstraße EI 49 sowie der Gemeindestraße Oberwimpasinger Weg zu einem Kreisverkehrsplatz umgebaut.
Ebenso werden für die bestehenden Radwege Querungshilfen vorgesehen.
St 2225, Neubau Kreisverkehr Eichstätt-Ziegelhof (St2225,EI21) Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wird der bestehende Knotenpunkt zwischen der Staatsstraße 2225, der Kreisstraße EI 21 sowie der Zufahrt zum Ziegelhof zu einem Kreisverkehrsplatz umgebaut werden.
Gleichzeitig wird das Radwegenetz in diesem Bereich verdichtet und sichere Querungsmöglichkeiten im Knotenpunkt geschaffen.
St 2225, Fahrbahnausbau Erkertshofen - Titting Die Maßnahme umfasst den bestandsorientierten Ausbau der Staatsstraße zwischen Erkertshofen und Titting. Durch die Entschärfung kleiner Radien, Abflachung starker Gefällestrecken und Verbesserung der Sichtweiten, soll die Trasse hinsichtlich der Verkehrsqualität und insbesondere Verkehrssicherheit verbessert werden.
St 2225, Fahrbahnerneuerung OD Titting Gemeinsam mit der Gemeinde wurde die Ortsdurchfahrt in Titting saniert. Im Zuge der Dorferneuerung wurden im südlichen Bauabschnitt Gehwege und Parkplätze angelegt. Die Brücke über die Anlauter wurde ebenfalls mit saniert.