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St 2045, Ortsumgehung Pfaffenhofen Verkehrsentlastung der Weiherer Straße in der Ortsdurchfahrt Pfaffenhofen. Zudem Entlastung der Ortsdurchfahrten der Pfaffenhofener Ortsteile Weihern und Eberstetten und Verbesserung der Anbindung der Region Pfaffenhofen an die BAB A 9.
St 2045, Radweg Strobenried - Euernbach Der Radweg ist Bestandteil des bayerischen Radwegeprogramms "Nachträglicher Anbau von Radwegen an Staatsstraßen". Die Maßnahme befindet sich derzeit in Bau und soll bis Juni 2018 fertiggestellt sein. Dann steht den Radlern und Fußgängern auf rund 4,8 Kilometern Länge eine sichere und straßenbegleitende Wegeverbindung zur Verfügung.
St 2045, Radweg Altenfurt - Strobenried Letztes fehlendes Teilstück für eine durchgehende Radwegverbindung zwischen Schrobenhausen und der Kreisstadt Pfaffenhofen. Derzeit erfolgen durch die Stadt Schrobenhausen, die Gemeinde Aresing und Gemeinde Gerolsbach die Grunderwerbsgespräche. Im Zuge der Maßnahme sollen die Einmündung nach Ried und die Kreuzung bei Oberlauterbach/Niederdorf der Staatsstraße 2045 verkehrssicher mit Linksabbiegespuren umgebaut werden.
St 2045, Kreisverkehr A 9 AS Pfaffenhofen Westseite Die unfallauffällige Einmündung der Anschlussstelle Pfaffenhofen (Westseite) der A 9 in die Staatsstraße 2045 soll zu einem Kreisverkehr umgebaut werden. Durch die Maßnahme wird die Leistungsfähigkeit und die Verkehrssicherheit des wichtigen Autobahnzubringers nachhaltig erhöht.
St 2046, Ern. Brücke über den Neuen Mooskanal - Berg im Gau Im Zuge der St 2046 befindet sich im Gemeindebereich Berg im Gau eine schadhafte Straßenbrücke über den Neuen Mooskanal, die durch einen Neubau ersetzt werden soll. Durch den Neubau soll die Verkehrssicherheit verbessert und das Brückenbauwerk entsprechend den derzeit gültigen Richtlinien ausgeführt werden. Baubegleitend ist die Straße vor und hinter der Brücke den neuen Brückengegebenheiten anzupassen.
St 2047, Radweg Workerszell - östl. Birkhof Mit dem Bau neuer Radwege an Bundes- und Staatsstraßen soll die fahrradfreundliche Infrastruktur, der in der bayerischen Verkehrspolitik eine hohe Priorität beigemessen wird, weiter ausgebaut und die Verkehrssicherheit für Radfahrer verbessert werden. Zur Vervollständigung des Radwegenetzes im Landkreis Eichstätt wurde der Radweg entlang der St 2047 zwischen Workerszell und Seuversholz in das Radwegebauprogramm 2020 – 2024 aufgenommen. Zeitgleich plant der Landkreis einen Radweg entlang der Kreisstraße EI 49 von der Lüften bis zum Kreisverkehr mit der B13. Um an diesen Radweg und das bestehende Wegenetz westlich des Kreisverkehrs anzuschließen, soll eine Radwegverbindung südlich Workerszell gebaut werden. Durch diesen Neubau, wird die Verkehrssicherheit, aufgrund der separaten Führung des Geh- und Radweges, verbessert und die ganzjährige, witterungsunabhängige Befahrbarkeit des Wegs sichergestellt. Zur größtmöglichen Flächenschonung sollen zum Großteil bereits bestehende Flurwege hierfür asphaltiert werden.
St 2047, Radweg Dollnstein - Wellheim Auf einer Länge von ca. 7,35 km wurde der vorhandene, bislang geschotterte alte Bahndamm auf einer Breite von 2,50 m asphaltiert. Der Radweg befindet sich im Naturpark Altmühltal. Zur Wahrung der naturschutzfachlichen Belange wurde im Rahmen des landschaftspflegerischen Begleitplans ein Zeitfenster für die Baumaßnahme festgelegt, um den Belangen der Reptilien Rechnung zu tragen. Weitere Maßnahmen des Naturschutzes stellen zudem auch beispielsweise die Anlage von Steinhaufen und die Anlage von Extensivwiesen dar.
St 2047, Radweg Workerszell - Seuversholz Mit dem Bau neuer Radwege an Bundes- und Staatsstraßen soll die fahrradfreundliche Infrastruktur, der in der bayerischen Verkehrspolitik eine hohe Priorität beigemessen wird, weiter ausgebaut und die Verkehrssicherheit für Radfahrer verbessert werden. Zur Vervollständigung des Radwegenetzes im Landkreis Eichstätt wurde der Radweg entlang der St 2047 zwischen Workerszell und Seuversholz in das Radwegebauprogramm 2020 – 2024 aufgenommen. Durch diesen Neubau, wird die Verkehrssicherheit, aufgrund der separaten Führung des Geh- und Radweges, verbessert und die ganzjährige, witterungsunabhängige Befahrbarkeit des Wegs sichergestellt. Der Anschlussbereich von Workerszell bis zur Kreisstraße EI 49 soll ebenfalls beplant werden.
St 2049, Brücke St2049 über DB - Ronnweg Zum Schutz vor Stromunfällen muss an Brücken über elektrifizierte Bahnlinien ein sogenannter Berührschutz über dem unter Hochspannung stehenden Fahrdraht angebracht werden. Dies wurde in den vergangenen Jahren meist über eine 1,50 Meter breite horizontal über den Fahrdraht auskragenden Platte an der Seiten der Brücke sichergestellt. Die Platte ist an der Bauwerkskappe, den Bereich der Brücke, der den Gehweg, die Schutzplanken und das Geländer trägt, angebracht. Bei zahlreichen Bauwerken wurde zwischen den 60iger und 80iger Jahren eine Bauweise gewählt, bei der die Rückverankerung des Berührschutzes in die Kappe nicht einsehbar ist und damit nicht regelmäßig geprüft werden kann. Am 5. Juni 2020 stürzte auf der Bahnstrecke Münster – Osnabrück eine auf diese Weise ausgebildete Stahlbeton-Kappe mit auskragendem Berührschutz auf die Gleise. Dies trat plötzlich und ohne Vorankündigung durch Risse im Bauwerk auf. Daher wurden in Deutschland alle Straßenbrücken über Bahnlinien darauf überprüft, ob ein ähnlicher Schadensfall zu erwarten ist. Im Bereich des Staatlichen Bauamts Ingolstadt haben wir drei derartige Brücken identifiziert. Dies sind die Bauwerke:St 2044; Brücke über DB bei EdelshausenB 16; Brücke über DB bei SehensandSt 2049 ; Brücke über DB bei RonnwegBei diesen müssen nun die Rückverankerungen des Berührschutzes erneuert werden. Da hierzu eine aufwendige Planung erforderlich ist und zur Umsetzung die Bahnlinien mehrere Stunden gesperrt werden müssen, können die Maßnahmen nicht kurzfristig sondern erst erst mittelfristig - voraussichtlich in den kommenden 2-3 Jahren - umgesetzt werden. Das Bauamt wird daher bei den betroffenen Bauwerken als Übergangslösung die Kappen vor dem Anprall von Fahrzeugen schützen. Dies geschieht durch das Aufstellen von Leitwänden entlang der Fahrbahn vor den Kappen und einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Brücke.
St 2049, Erneuerung Fahrbahn östlich Fahlenbach Gemeinsam mit dem Ausbau der Ortsdurchfahrt Fahlenbach soll die Staatsstraße 2049 im Bereich zwischen Fahlenbach und Königsfeld bestandsorientiert auf 7,50 m Fahrbahnbreite verbreitert werden. Die in Fahrtrichtung Königsfeld verlaufende scharfe Linkskurve wird hierbei etwas entschärft. Baubeginn der Maßnahme ist für Juli 2019 geplant.