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B 16a, Ern. FB östlich KV Mailing Auf Grund der Fahrbahnschäden wurden die vorhandenen schadhaften Asphaltschichten abgefräst. Durch den Einbau einer zusätzlichen Asphaltschicht wurde der Asphaltaufbau der Fahrbahn verstärkt und damit der Verkehrsbelastung auf der Bundesstraße angepasst.
B 299, Kreisverkehr Beilngries Brandkreuzung Die „Brandkreuzung“ ist aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens nicht ausreichend leistungsfähig. Daher soll die Kreuzung in einen 4-armigen Kreisverkehrsplatz ausgebaut werden. Das in Beilngries verortete Projekt ist eines von inzwischen 11 BIM-Pilotprojekten, die parallel in den unterschiedlichen bayerischen Bauämtern gestartet werden. BIM bedeutet „Building Information Modeling“, bzw. „Bauwerksdatenmodellierung“ auf Deutsch. Durch BIM erhalten alle Beteiligten Zugriff auf virtuelle Pläne, die Steuerung von Prozessen, umfangreiche Datenbanken und 3D- bis 5D-Bauwerksmodelle. BIM ist demnach keine Software, sondern eine Arbeitsmethodik. Die Auftraggeber, planenden Ingenieure, Statiker und Baufirmen arbeiten Hand in Hand. BIM wird sich zunehmend zum Standard für die gesamte Bauindustrie entwickeln.
B 299, Radweg nördlich Pondorf Zur Vervollständigung des Radwegenetzes im Landkreis Eichstätt soll der bereits in geschotterter Bauweise vorhandene Feldweg parallel zur B299 nordwestlich von Pondorf bis zur Abzweigung nach Stenzenhof asphaltiert werden. Hierdurch wird die Anbindung eines touristischen Highlights dem Garten der Bavaria Buche im Naturpark Altmühltal ermöglicht. Die Bavaria-Buche war ein markantes Baumexemplar der Rotbuche in Oberbayern. Die bereits im Jahre 2006 durch einen Sturm stark beschädigte Buche wurde durch ein Unwetter am 19. August 2013 gänzlich zerstört. Sie war einer der eindrucksvollsten und meistfotografierten Bäume Deutschland. Zur Querung der Bundesstraße nördlich von Pondorf soll eine sichere Querungsstelle geschaffen werden und der Geh- und Radweg innerorts bis zum Baubeginn verlängert werden. Durch diesen Neubau, wird die Verkehrssicherheit, aufgrund der separaten Führung des Geh- und Radweges, verbessert und die ganzjährige, witterungsunabhängige Befahrbarkeit des Wegs sichergestellt.
B 299, Radweg Paulushofen - Eglofsdorf Zur Vervollständigung des Radwegenetzes im Landkreis Eichstätt wurde nach Fertigstellung des ersten Bauabschnittes entlang des Paulushofener Berges zwischen Paulushofen und der Stadt Beilngries in einem weiteren Abschnitt die Wegbeziehung bis nach Eglofsdorf ausgebaut. Der Abschnitt ist Bestandteil des Radwegebauprogramms 2020 – 2024.
B 299, Erneuerung Fahrbahn Paulushofener Berg Auf Grund der Fahrbahnschäden und eines unzureichenden Fahrbahnaufbaus wurden die vorhandenen schadhaften Asphaltschichten abgefräst . Durch den Einbau einer zusätzlichen Asphaltschicht wurde der Asphaltaufbau der Fahrbahn verstärkt und damit der Verkehrsbelastung auf der Bundesstraße angepasst.
B 300, Ortsumgehung Weichenried Durch den Bau der Ortsumgehung wird die Verkehrssicherheit und die Leistungsfähigkeit der vielbefahrenen Bundesstraße 300 verbessert. Mit der Maßnahme wird zugleich die letzte Ortsdurchfahrt der B 300 zwischen den Bundesautobahnen A 8 und A 9 beseitigt.
B 300, 3. Fahrstreifen östlich Waidhofen Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Verkehrsqualität durch bestandsorientierten Streckenausbau mit 3-str. Querschnitt (RQ 15,5) einschließlich der Beseitigung höhengleicher Kreuzungen und Einmündungen.
B 300, 3. Fahrstreifen westlich und östlich Weichenried Durch den dreistreifigen Ausbau der B 300 wird die Verkehrssicherheit der vielbefahrenen Bundesstraße verbessert. Die Maßnahme soll gemeinsam mit der Ortsumgehung Weichenried realisiert werden. Für beide Projekte liegt ein rechtskräftiger Planfeststellungsbeschluss vor. Derzeit wird der Grunderwerb durchgeführt. Der Baubeginn wird für Ende 2019 angestrebt.
St 2035, Ortsumgehung Nassenfels Durch den Bau der Ortsumgehung wird die Ortdurchfahrt des Marktes Nassenfels vom Durchgangsverkehr entlastet.
St 2044, Brücke St2044 über DB - Edelshausen Zum Schutz vor Stromunfällen muss an Brücken über elektrifizierte Bahnlinien ein sogenannter Berührschutz über dem unter Hochspannung stehenden Fahrdraht angebracht werden. Dies wurde in den vergangenen Jahren meist über eine 1,50 Meter breite horizontal über den Fahrdraht auskragenden Platte an der Seiten der Brücke sichergestellt. Die Platte ist an der Bauwerkskappe, den Bereich der Brücke, der den Gehweg, die Schutzplanken und das Geländer trägt, angebracht. Bei zahlreichen Bauwerken wurde zwischen den 60iger und 80iger Jahren eine Bauweise gewählt, bei der die Rückverankerung des Berührschutzes in die Kappe nicht einsehbar ist und damit nicht regelmäßig geprüft werden kann. Am 5. Juni 2020 stürzte auf der Bahnstrecke Münster – Osnabrück eine auf diese Weise ausgebildete Stahlbeton-Kappe mit auskragendem Berührschutz auf die Gleise. Dies trat plötzlich und ohne Vorankündigung durch Risse im Bauwerk auf. Daher wurden in Deutschland alle Straßenbrücken über Bahnlinien darauf überprüft, ob ein ähnlicher Schadensfall zu erwarten ist. Im Bereich des Staatlichen Bauamts Ingolstadt haben wir drei derartige Brücken identifiziert. Dies sind die Bauwerke:St 2044; Brücke über DB bei EdelshausenB 16; Brücke über DB bei SehensandSt 2049 ; Brücke über DB bei RonnwegBei diesen müssen nun die Rückverankerungen des Berührschutzes erneuert werden. Da hierzu eine aufwendige Planung erforderlich ist und zur Umsetzung die Bahnlinien mehrere Stunden gesperrt werden müssen, können die Maßnahmen nicht kurzfristig sondern erst erst mittelfristig - voraussichtlich in den kommenden 2-3 Jahren - umgesetzt werden. Das Bauamt wird daher bei den betroffenen Bauwerken als Übergangslösung die Kappen vor dem Anprall von Fahrzeugen schützen. Dies geschieht durch das Aufstellen von Leitwänden entlang der Fahrbahn vor den Kappen und einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Brücke.